Beschreibung der Arbeitsschritte, die im Laufe des Schuljahres vollzogen wurden
Nach der ersten Begehung des Objekts galt das Hauptaugenmerk zunächst der Sicherung des Waggons gegen unbefugten Zutritt und möglicherweise drohendem Vandalismus auf dem offen zugänglichen Schulareal.
Bereits beim Erwerb beschädigte Fenster wurden ausgebaut und für die Reparatur vorbereitet.
Provisorisch wurden die entstandenen Wandöffnungen mit stabilen Platten abgedeckt.
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Um einen vielseitig nutzbaren Innenraum zu schaffen war es erforderlich zwei Trennwände mit Durchgangstüren abzutragen – eine aufwändige Arbeit: Hohe Anforderungen bzgl. Sicherheit, Umsicht, Kooperationsfähigkeit, Ausdauer.
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Gleichzeitig stand die Demontage der Elektroinstallationen an.
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Der Abbruch der Trennwände eröffnete auf eindrucksvolle Weise Perspektiven für die Nutzungsmöglichkeit als „Großraum“.

Soll der Waggon ganzjährig für die verschiedensten Anlässe bereitgestellt werden können, stellt sich die Frage nach dem Raumklima: Exemplarisch wurden kleinere Abschnitte des Wand- und Deckenaufbaus im Hinblick auf das Dämmvermögen untersucht.
In Kooperation mit einem Fachmann (Experte für Neubau und Sanierung von Holzhäusern) wurde die Gruppe über Funktion, Beschaffenheit und Materialwahl für Wanddämmungen informiert. Darüber hinaus erhielt die Gruppe den Auftrag, sämtliche Wandverkleidungen abzubauen um die Verwendbarkeit der vorhandenen Dämmstoffe prüfen zu können (Feuchteschäden, Wärmebrücken).
Gleiches galt auch für die Deckenverkleidung.
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Der gesamte Arbeitsprozess erfolgte unter besonderer Beachtung von Sicherheitsmaßnahmen:
Ordnung auf der Baustelle, umsichtiges Arbeiten, Schutzkleidung (Handschuhe, Mundschutz, Schutzanzug, Schutzbrille). Besondere Beachtung erforderte auch die Trennung der Abbaumaterialien und ihre sachgerechte Entsorgung.
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Es zeichnete sich ab, dass mit dem Ende des Schuljahres ein Stand erreicht werden könnte, der im Hausbau dem Abschluss des Rohbaus entspricht, d.h. der Ausgangssituation für den Aufbau von Boden, Wand, Decke, Elektroinstallationen, Fenstern, Beheizung ...
Es galt nun mithilfe von Modellen, Simulationen, Probebestuhlungen usw. verschiedene Varianten einer Möblierung zu entwickeln und aufzuzeigen.
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