Fazit
Angesichts des Arbeitsumfangs und der Komplexität der Aufgaben wurde im Laufe des Jahres deutlich, dass eine AG mit max. 10 Schülern ein solches Vorhaben nicht alleine bewältigen kann; d.h. es ist unbedingt erforderlich wenigstens zeitweilig bestimmte Aufgabenteile an z.B. Lerngruppen aus dem Technikunterricht zu übertragen. Im ersten Jahr
schien es jedoch angezeigt, der Kleingruppe die ersten Schritte zur Bestandsaufnahme der Substanz zu belassen. Im wöchentlichen Zeitkontingent von mindestens zwei Stunden nimmt die Arbeitsvorbereitung und –nachbereitung soviel Zeit in Anspruch, dass „netto“ pro Woche etwa 75 Minuten für die praktische Arbeit zur Verfügung standen, d.h. im gesamten Jahr ca. 40 echte Arbeitsstunden. Unter diesem Gesichtspunkt bin ich mit dem Ergebnis der ersten Runde recht zufrieden. In kommenden Jahr wird diese Gruppe ihre Erfahrungen bezüglich der Projektplanung bei der Zusammenarbeit mit neuen Mitgliedern der AG in kompetenter Weise einbringen können.
